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Content | 1 BIA/BG-Symposium Allgemeiner Staubgrenzwert 25. und 26. Februar 2002 in Hennef Überblick zur Expositionssituation Autor:A. Barig Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitssicherheit – BIA Sankt Augustin 1 Einleitung Im Jahre 1997 veröffentlichte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihren Vor- schlag für den neuen Allgemeinen Staubgrenzwert [1], der eine drastische Absenkung für die alveolengängige Fraktion (A-Staub) vorsah, und erstmals wurde ein Wert für die einatembare Fraktion (E-Staub) aufgestellt. Im Januar 1998 kündigte daraufhin das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA) die Aufnahme von allgemeinen Luftgrenzwerten für Stäube in die TRGS 900 „Luft- grenzwerte“ [2] an und alle Unternehmen sowie Stellen (z. B. Aufsichtsbehörden, Arbeits- schutzinstitutionen, Verbände), die über entsprechende Daten verfügen, wurden gebeten, Expositionsmessdaten (Messergebnisse) für beide Staubfraktionen nach dem Stand der Technik mitzuteilen [3]. Dies erfolgte vor dem Hintergrund, dass neben den wissenschaft- lichen Grundlagen die Festlegung der Grenzwerte maßgeblich auf Arbeitsplatzmess- ergebnissen basieren sollte. Anfang 1999 wurde dann vom Unterausschuss V „Luft- grenzwerte“ (UA V) des Ausschusses für Gefahrstoffe (AGS) eine Veranstaltung durchge- führt, in der den Verbänden und Institutionen die Möglichkeit gegeben wurde, die mit- geteilten Arbeitsplatzdaten zu erläutern. In der Folgezeit wurden die Daten dann weiter aufbereitet und einer ausführlichen Prüfung und Diskussion unterworfen. Über die Aus- wertung und die sich auf dieser Basis ergebende Expositionssituation soll nachstehend ein Überblick gegeben und einige Schlussfolgerungen sollen gezogen werden. 2 Datenzusammenstellung und -aufbereitung Obwohl zum Zeitpunkt des Aufrufes zur Lieferung von Messergebnissen bereits sehr viele Daten vorlagen, waren insbesondere aufgrund der Erweiterung des Geltungsbereiches des Allgemeinen Staubgrenzwertes, speziell des neu geschaffenen Wertes für den E- Staub, weitere umfangreiche Messungen erforderlich. Dabei war zu beachten, dass Arbeitsplätze mit Staubexpositionen im Geltungsbereich des neuen Allgemeinen Staub- grenzwertes in praktisch allen Branchen und Industriezweigen der Volkswirtschaft existie- ren. |
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